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Sport macht den Kopf frei

Sport tut gut

Wann haben Sie das letzte Mal Sport gemacht? Wer abends müde und ausgepowert nach Hause kommt, hat oft keine Lust mehr sich noch zum Sport aufzuraffen – auf dem Sofa liegen und einfach nichts zu tun scheint viel verlockender. Doch es lohnt sich, das Sportoutfit auszupacken und aktiv zu werden. Körper und Geist werden es Ihnen danken!

Aktivierung der körperlichen Leistung

Regelmäßige Bewegung kann Ihnen dabei helfen, Ihr Wohlbefinden deutlich zu steigern. Sport erhöht die Durchblutung der Muskeln, regt den Stoffwechsel an und kann sogar der Cholesterinspiegel senken. Selbst Beschwerden wie Muskelkrämpfe werden durch leichten Ausdauersport spürbar besser. Regelmäßiges Training baut zudem Muskeln auf. Das steigert das Selbstwertgefühl und sorgt für eine positivere Grundstimmung. Wer von Grund auf entspannter ist, kann auch mit stressigen Situationen besser und leichter umgehen.

Verbessertes psychisches Befinden

Sport sorgt nicht nur für körperliche Gesundheit. Auch die Psyche profitiert von sportlicher Betätigung. Während und nach dem Sport werden sogenannte Glückshormone, wie beispielsweise Serotonin und Dopamin, freigesetzt. Sie hellen die Stimmung auf und beflügeln. Gleichzeitig werden die durch Stress entstehenden Hormone Adrenalin und Noradrenalin abgebaut. Der Körper produziert diese Stoffe in Belastungssituationen vermehrt, um sich auf den erhöhten Energiebedarf einzustellen. Die Herz-Kreislauf-Funktion wird erhöht – Plusfrequenz und Blutdruck steigen. Eine dauerhaft hohe Konzentration dieser Stresshormone im Blut belastet dementsprechend und sollte nicht zur Regel werden.

Das richtige Maß finden

Viele schwören darauf, sich beim Sport vollkommen auszupowern, da sie letztendlich nur so ihren Kopf freibekommen können. Wer seinen Körper jedoch immer wieder bis an dessen Grenzen bringt, überfordert ihn auf Dauer. Muss der Organismus dann zusätzlich auch noch einen stressigen Alltag verarbeiten, kann sich die positive Wirkung des Sports ins Gegenteil wenden. So kann schnell zusätzlicher Stress entstehen. Es muss also nicht unbedingt Hochleistungssport sein. Lockeres Ausdauertraining in Form von Joggen oder Radfahren kann bereits Wunder bewirken. Auch Schwimmen oder Spaziergänge an der frischen Luft sind gut – nehmen Sie sich die Zeit dafür.