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Der Energiestoffwechsel

Unser Körper ist darauf angewiesen, Energie aus der Nahrung zu gewinnen, damit unser Stoffwechsel reibungslos abläuft. Energielieferanten sind Kohlenhydrate, Fette und Proteine aus pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln. Diese werden vom Körper für die Energiegewinnung verarbeitet und als „Brennstoff“ verwendet. Für einen reibungslosen Energiestoffwechsel braucht der Körper ausreichend Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine, die für die Prozesse im Stoffwechsel verwendet werden. So ist Vitamin B1 und Mangan bei der Verwertung von Kohlenhydraten wichtig, Vitamin B2 und Pantothensäure bei der Verstoffwechslung von Fetten. Vitamin B12 sowie Molybdän wiederum sind bei der Verwertung der Proteine beteiligt.

Um nicht ständig essen zu müssen und dennoch über genügend Energie zu verfügen, speichert der Körper überschüssige Energie in verschiedenen Energiespeichern. Die Fettreserve in den Fettzellen bildet dabei den größten Energiespeicher. Muskelzellen und Leber speichern Energie in Form von Glucose. Benötigt der Körper Energie, greift er auf diese Reserven zurück. Glucose kann direkt verwertet werden und liefert schnell Energie. Benötigt der Körper über einen längeren Zeitraum hinweg viel Energie, greift er auf die Fettreserven zurück.